Neukunden gewinnen – mit Blog eBook & E-Marketing

Neukunden gewinnen!? Das ist vor allem für Gründer eine richtige Aufgabe. Vor allem, weil die Kunden sich offensichtlich nicht für einen interessieren!

Was kann man tun: Flyer drucken? Facebook? Freunde fragen? Oder Netzwerken, eine Internetseite bauen oder eine Anzeige im Lokalanzeiger. Sehr häufig gibt man viel Geld aus, aber Neukunden gewinnen? Fehlanzeige!

Tatsächlich waren (fast) alle dieser Maßnahmen irgendwann sinnvoll und haben auch heute von Fall zu Fall eine gute Wirkung und damit ihre Berechtigung? Aber was ist für mich gut, fragen sich viele Gründer, die nicht mit Vertrieb oder Werbung vertraut sind. Außerdem müssen ja gerade am Anfang schnelle Erfolge und die soliden Empfehlungen kommen halt erst später…

Neukunden gewinnen – aber schnell!

Es müssen schnell Kunden her und das darf nicht viel kosten: das ist die Situation vieler Klein- und Einzelunternehmer. Die Anzahl der Leute, bei denen man sich „mal schnell in Erinnerung rufen“ kann, ist auch begrenzt.

Wenn man in solchen Telefonaten von seinen Produkten oder Leistungen erzählt, ist das sehr hilfreich, weil man von Menschen, die es gut mit einem meinen, gutes und ehrliches Feedback erhält. Und man übt, sich zu verkaufen. Aber auch damit kann man kaum Neukunden gewinnen. Vor allem nicht schnell.

Nachhaltig Kunden gewinnen

Der Grund, warum sich die Kunden nicht für einen Unternehmer oder sein Angebot interessiert, liegt schlicht und einfach in der Überlastung. Jeder von uns wird täglich mit über 4.000 (!!!) Werbebotschaften so zugeballert, dass wir uns oft fragen, ob unser Leben eigentlich aus etwas Anderem, als Werbung besteht.

Das fängt in der früh beim Bäcker an (heute 3 Semmeln für 2!), geht in der U-Bahn weiter (Plastische Kieferchirurgie täglich von 10 bis 22 Uhr!) und bei den 79 E-Mails, die wir am Vormittag erhalten, lesen wir eh nur die ersten beiden Zeilen. Wie soll man denn da noch Botschaften wahrnehmen über neue Produkte, die man vielleicht irgendwann mal brauchen kann, aber nicht jetzt, jetzt muss ich „Mentalist“ sehen!

Bloggen

Der einzige Moment, in dem ich das Interesse von potentiellen Kunden gewinnen kann, ist der Augenblick, in dem dieser nach etwas ganz Bestimmtem sucht! Die gute Nachricht: jeder kann diesen Moment mit kluger Überlegung und etwas Fleiß abpassen, und zwar mit Blog, Vlog oder gezielter Facebookwerbung. Das Bloggen oder der Videoblog (Vlog) sind öffentliche Tagebücher, mit denen JEDE/R Leute auf sich und seine Expertise aufmerksam machen kann!

Den interessierten Menschen erreichen

Dieses Tagebuch bietet die Möglichkeit, besonders viel über die eigene Expertise zu erzählen – und zwar in dem Blogger (Vlogger) den Kunden, die sie gerne hätten, regelmäßig Lösungen für ihre Probleme oder Engpässe anbieten. Der Blogger tut gut daran, seine Beiträge so zu gestalten, dass sie von Google gefunden werden. Als Schlüsselwort des Beitrags verwendet er Begriffe, nach denen potentielle Kunden suchen, wenn sie auf sein Blog stoßen sollen. Dabei hilft Google Adwords.

eBook oder kostenloser Download

Seine Wirkung steigert der Blogger, wenn er den Besuchern seiner Website kostenlose Hilfe anbietet, etwa wenn ein auf Gründer spezialisierter Steuerberater zusätzlich zu seinen Blogbeiträgen ein kostenloses eBook mit dem Titel „Die 13 wichtigsten Regeln bei der Gründung“  oder eine Checkliste der wichtigsten Schritte in Sachen Finanzamt zum Download anbietet. Natürlich lädt der interessierte Kunde, der gerade ein Problem lösen will, sein eBook oder die Checkliste nicht einfach herunter, sondern trägt seine E-Mail-Adresse in eine Abfragemaske ein, die mit der Datenbank eines Spezialanbieters wie CleverReach oder mailchimp verbunden ist.

Damit alles rechtens ist, erhält der Interessant automatisch eine Antwortmail und muss diese Bestellung mit dem Double-Opt-In-Verfahren bestätigen. Bei der Gelegenheit kann er auch gleich noch zustimmen, dass er künftig den elektronischen Infobrief des Anbieters bis auf Widerruf erhalten will.

Dann kann man dem Interessenten spezifische Angebote senden – selbstverständlich nach unterschiedlichen Geschenken unterschiedliche! – Dieser Prozess und alle nachfolgenden sind vollständig automatisiert und der Anbieter muss nichts anderes tun, als dem Interessenten kluge Geschenke mit hohem Wert zu machen und später an die gewonnene E-Mail-Adresse Informationen oder Anregungen zu senden, die dem späteren Kunden wirklich weiterhelfen. Das ist nicht einfach. Wie solche Kampagnen aussehen können, beschreibe ich in einem späteren Blog Post.

Buchprojekt Amani – YouTube

Flüchtlingskinder verstehn und unterstützen

Flüchtlingskinder verstehn und unterstützen. Das ist für Viele nicht einfach und kann Angst machen. Aber wie muss sich erst das Mädchen fühlen, das mit seinen Eltern vor den Bomben flüchten musste: mittel- und sprachlos aber voller Angst.

Wie man hier Brücken baut, zeigen Schüler und Schülerinnen der Schwandorfer Fachoberschule und Berufsschule. Zusammen mit jungen Flüchtlingen entwickeln sie ein Kinderbuch zu dem Thema. Ihr Ziel ist es, das Buch kostenlos an allen Grundschulen Deutschlands zu verteilen. Es wird in verschiedenen Sprachen hergestellt und zeigt in Bild und Text die Situation der Flüchtlingskinder hier im Land, zwischen Angst, Einsamkeit, Schweigen und Hoffnung.

Warum ich an dieser Stelle darüber schreibe? Weil ich finde, dass dem öffentlichen Medienlärn mit pauschalen  Anschuldigungen von Asylantenbanden, die „unsere Frauen“ betatschen, und lautem Nachdenken über Schießbefehle gegen Fremde tatkräftig entgegen getreten werden muss. Das tut dieses Projekt.

Flüchtlingskinder beschreiben ihre Gefühle

Zusammen mit jungen Migranten schildern die Schüler aus Schwandorf  Ängste und Depressionen von Flüchtlingen in dem fremden gelobten Land. Sie entwickeln ein praktisches Kinderbuch, das deutschen und fremden Kindern helfen soll, die Anderen zu verstehen und eine Art Kompass der Gefühle und Handlungen sein will. Ein vorbildliches Projekt, das Ängste abbauen, zu Verständnis anregen und die Integration fördern soll.

Der kreative Kungverleger Andreas Hollender vom Verlag neuDENKEN Media unterstützt das Projekt durch unbezahlte Eigenleistungen wie Lektorat, Herstellung und Vertrieb. Aber freilich will eine solche Inutiative auch finanziert werden. Mit Crowdfunding hofft Andreas Hollender die mötigen Mittel zusammenbringen. Sehen Sie hier das startnext-Projekt zu dem Kinderintegrationsbuch Amani. Das mutige Projekt lebt von vielen kleinen Zuwendungsleistungen, von Karmapunkten über signierte Bücher bis zur eigenen Buchseite.

Integration unterstützen!

Die Integration von Flüchtlingen geht uns alle an. Es gibt keine Obergrenze und jeder sollte tun, was in seiner Macht steht. Unterstützen Sie das Projekt durch Ihren Beitrag. Sehen Sie hier, wie das geht, und was Sie als Gegenleistung erwartet. Unterstützen Sie die Integration!

Oder teilen Sie enfach das Projekt auf Facebook oder Twitter.

 

 

 

Content Marketing – mit Ihren Geschichten!

Content Marketing Thomas Hoffmann München EX-IST Vortrag 17.122015Warum Content Marketing seit Jahren hoch gehandelt wird, erklärt sich zunächst aus der Schwäche anderer Werbeformen. Ob der Werbeblock immer die spannenste Stelle des Films unterbricht oder die Autowerbung vor dem YouTube-Videos aufpoppt: wir sollen abgelenkt werden. Das nervt; wir gehen pinkeln oder überspringen bei YouTube die Werbung.

Der amerikanische Marketing-Guru Seth Godin nennt das zu Recht interruption marketing. Wenn man nur oft bei einer konzentrierten Beschäftigung unterbrochen wird, kauft der Kunde schon irgendwann. Das mag irgendwann mal funktioniert haben. Heute geht das anders.

Content Marketing Thomas Hoffmann München EX-IST 17.12.2015Es ist fast schon eine Binsenweisheit, dass Menschen am empfänglichten für Vorschläge sind, wenn sie gerade etwas suchen. Also: ich recherchiere zum Beispiel im Web, wie ich meine Ernährung verbessern kann. Ich bin einfach zu dick! Nun kann es gut sein, dass ich bei meiner Suche über das Blog Wohlfühlkost einer Münchner Ernährungsberaterin stolpere. Und sehe dort das gesunde Rezept für einen Weihnachtssmoothie. Das gefällt mir und ich sende gleich mal eine Nachricht an die Bloggerin mit meinem Kommentar zum Rezept. Und ich lese das Blog immer wieder und irgendwann frage ich die Bloggerin um Rat in Sachen Ernährung.

Erfolgreiches Content Marketing durch Story Telling

iStock_000080198093_Small„Großmama, Du erzählst mir immer wieder die gleiche Geschichte von dem Mädchen, das im Garten steht und die blaue Blume betrachtet. Wie machst Du es, dass ich bei der Geschichte manchmal lachen und manchmal weinen muss?“ Großmama lächelt und antwortet dem Mädchen: „Ich sehe in Deine Augen, mein Liebes, und dann sehe ich, ob Du heute lachen oder weinen willst, antwortet Großmama. Und dann erzähle ich Dir ein Geschichte, die Du zum Lachen oder zum Weinen.“ findest.

Ich liebe diese kleine Geschichte. Ich zeige mit ihr gerne die 7 wichtigsten Aspekte von Content Marketing auf. Nehmen wir an, als Content Marketer sind Sie die Großmama und Ihre Kundin ist das Mädchen:

  1. Sie lieben das Mädchen, wie Sie als Marketer Ihre Kunden lieben
    Ein Unternehmer ist dann erfolgreich, wenn er – wie ein Liebhaber mit seiner Geliebten – aufmerksam dafür sorgt, was ihr gut tut.
  2. Sie und die Großmama haben ein Ziel: Sie wollen, dass es dem Mädchen gut geht (vgl. Punkt 1).
  3. Sie kennen die Enkelin / Ihren Kunden. Und weil Sie nicht alle persönlich kennen, brauchen Sie einen einen imaginierten Lieblingskunden. Das ist das detaillierte Bild eines Kunden, das Sie sich immer vorstellen, wenn Sie Werbung machen.
  4. Sie wissen, was Ihr Kunde / die Enkelin braucht. Das ist beim Content Marketing nicht viel schwieriger, als für Großmama. Aber Sie haben ja bereits einige Ihrer Kunden danach gefragt, was Ihr Engpass ist und erhalten Feedback über Social Media.
  5. Großmama / Sie mit Ihrem Content Marketing kommunizieren persönlich. Es ist immer EINE Person, die Ihre Leistungen /Produkte kauft, also sprechen Sie auch EINE Person direkt an, eben Ihren Lieblingskunden.
  6. Content Marketing Thomas Hoffmann Vortrag EX-IST 17.12.2015Sie oder Großmama erzählen Geschichten – weil Ihre Kunden die Geschichten lieben und das berühmte ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) letzlich wurscht sind. Erzählte Geschichten erinnern den Zuhörer / Leser an eigene Geschichten. Sie wirken auf das limbische System im Gehirn und lösen Emotionen ( Handlungen aus. Aber das ist eine andere Geschichte;-)
  7. Die Enkelin / Kundin liebt die Geschichten der Großmutter / Ihre Geschichten und erzählen sie weiter. Und weil die Kunden sich in Ihren Geschichten wiederfinden, kaufen sie selbstverständlich Ihre Produkte und Leistungen.

Glauben Sie mir: ob Sie bloggen, sich über Facebook, Twitter oder Instagram darstellen, ob Sie Newsletter versenden oder in Foren diskutieren: wichtig ist nicht, was Sie machen, sondern was Ihnen wichtig ist. Sie schaffen Resonanz. Wenn Ihner Kunden das Gleiche wichtig ist, zeigen sie ihre Zugehörigkeit, indem sie Ihre Produkte nutzen, selbst wenn die schlechter sind als andere. Und weil Sie Großmamas Geschichten lieben, essen Sie auch Großmamas Essen, obwohl es furchtbar schmeckt. Mehr dazu gibt’s bei Simon Sinek.

(C) für verwendetes Bildmaterial: iStock

Druckkostenzuschuss für Ihr Buch – niemals!

DruckkostenzuschussDruckkostenzuschuss, für neue Autoren leider oft das Zauberwort. Das Buch ist fertig aber es findet sich kein Verlag, der das Buch veröffentlichen will. Oft genug sind diese Autoren frustriert, weil sie keinen Verlag oder Agenten für ihr Werk zu finden. Und das ist dann der Moment, in dem die Druckkostenzuschuss-Falle zuschnappt. Aber beginnen wir die Geschichte von vorne. Es ist eine alltägliche Geschichte.

Die Autorin, nennen wir sie Carmen Kaktus (49 Jahre), ist Controllerin in einem DAX-notierten Unternehmen. Sie hat Erfolg und ist selbstbewusst. Aber seit einiger Zeit ist sie unzufrieden. Sie möchte mehr aus ihrem Leben machen und schreibt einen Krimi über die Verwicklung eines DAX-Unternehmens in einen Umweltskandal. Sie wollte immer schon schreiben und sie kann schreiben, das weiß sie. Aber sie ist unerfahren. Sie findet einen griffigen Titel für ihr Werk. Freunde und Verwandte lesen den Krimi und geben ihr wohlwollend Feedback. Sie finden den Roman brillant. Jetzt fehlt nur noch der Verlag.

Das Drama kann beginnen

Druckkostenzuschuss publi4all Thomas HoffmannWeil Carmen Kaktus in ihrer Freizeit schon immer Krimis gelesen hat, weiß sie, welche Verlage sie ansprechen wird. Dabei geht sie durchaus intelligent vor. Sie sucht sich nicht die größten heraus sondern übt erst einmal mit Spezialverlagen. Bald ist sie frustriert, weil sie bei keinem der Verlage den Namen des Lektors herausfindet. Im Allgemeinen erhält sie im Vorzimmer die lakonische Auskunft, man bekomme täglich unverlangte Manuskripte von zweifelhafter Qualität zugesandt, aber Sie könne, wenn Sie darauf bestehe, das ihre ja noch obendrein senden, bitte an info@verlag.de/Lektorat. Sie weiß nicht, ob Ihre E-Mail von einem Mann oder einer Frau gelesen wird. ist es nur die Sekretärin oder jemand aus dem Lektorat?

Sie untersucht das Programm jedes einzelnen Verlages und begründet in ihrem Anschreiben, warum der Umwelt-Krimi unbedingt in dem jeweiligen Haus veröffentlicht werden sollte. Wenn sie eine  Antwort erhält, meist eine fadenscheinige Absage, wie etwa, ihr interessanter Roman passe nicht in das Programm. Carmen denkt sich wohl, dass kein Verlag es riskieren will, eine nicht mehr ganz junge Frau als Jungautorin herauszubringen. Ihr Controller-Herz lehnt Risiken auch ab, aber sie ist trotzdem frustriert.

Die Druckkostenzuschuss-Falle schnappt zu

Carmen Kaktus liest selbst eBook. Sie weiß, dass Autoren ihre eBooks ohne Verlag veröffentlichen können auf Plattformen wie kindle direct publishing oder xinxii. Aber Sie ist da ganz eigen, sie will ein richtiges Buch in einem richtigen Buchladen sehen. In der Zwischenzeit tauchen dank der Google-Algorithmen immer häufiger Druckkostenzuschuss-Verlage in Carmens Suche auf und sie kann es nicht lassen, immer mal wieder in die DRuckkostenzuschuss Thomas Hoffmann München publi4allAnzeigen hineinzulesen. Und lässt sich spaßeshalber einen Vertrag zusenden. Sie traut ihren Augen nicht. Dieser Verlag verlangt einen fünfstelligen „Druckkostenzuschuss“. Als Controllerin fragt sie sich sofort, warum sie dann erst nach dem tausendsten verkauften Exemplar eine Tantieme von mickrigen 10 % erhält.

Nein, einen Druckkostenzuschuss will sie nicht bezahlen, denkt Sie und sucht standhaft weiter nach „ihrem“ Verlag. Was ihr dabei alles wiederfährt und wie Carmens Drama endet, erzähle ich Ihnen in meinem nächsten Blog Post. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Ihr Weg weniger steinig sein wird, als der von Carmen Kaktus. Und Sie lernen, warum Sie (fast) nie wieder über einen „Druckkostenzuschuss“ nachdenken werden.

eBooks kaufen – aber welche? Hilft da ein Gewinnspiel?

eBooks kaufen publi4all Computerdiktatur Thomas Hoffmann Roy O'Finnigan MüncheneBooks kaufen, die einem gefallen und die man gerne liest: wie geht das? Der Mann im Bild macht gerade Pause bei einem Autobahnparkplatz. Er hat sein eBook zu Ende gelesen und will jetzt neue eBooks kaufen. Kein Problem, sein Lesegerät hat auch in der Röhre Kontakt und so sucht er ein wenig im kindle-Shop. Oft kauft er nach Empfehlungen von Freunden, er liest gerne Science Fiction und hat seine Lieblingsautoren. Auf dieser Basis und mit Hilfe der Algorithmen wäre die Suche für ihn einfach. Wenn der Mann nicht gerade auf der Suche nach dem Wow-Effekt wäre, einen Autor lesen wollte, den er noch nicht kennt? Da reicht die Zeit an der Autobahn wahrscheinlich nicht aus…

eBooks verkaufen – schwieriger als eBooks kaufen?

Wie steht es jetzt um den eBook-Verkauf? Freilich müssen sie geschickt verschlagwortet sein. Am besten sorgt man dafür, dass man bei Amazon ein paar gute Kritiken bekannt; aber bitte nicht einfach Lobhudelei. Konstruktive Kritik lieben potentielle Leser. Ist ja alles klar. Und bereits daran scheitern einige Autoren. Entweder sie finden keine Rezensenten oder die Rezension sind deutlich „frisiert“. Was kann man also außerdem machen?

eBooks kaufen Roy O'Finnigan Krieg ums Internet ComputerdiktaturDer Autor Roy O’Finnigan (Pseudonym) ist Physiker. Er liebt SciFi und Fantasy und schreibt als erfahrener Fachjournalist schon lange. Vor einigen Jahren begann er, einen SciFi-Roman zu schreiben, in dem die Virtuelle Realität unser reales Leben gleichsam wegsimuliert und Computer den Menschen die Entscheidungen beschneiden. Ich finde die Story spannend und extrem gut recherchiert. Und ich nehme an, dass das, was Roy beschreibt, schon bald Realität sein wird.

Seit einiger Zeit veröffentlicht Roy Auszüge aus dem Roman mit dem Arbeitstitel „Nanobots“ bei Plattformen wie neobooks oder Bookrix. Einen Auszug aus „Nanobots“ habe ich als eBook verlegt. „Krieg ums Internet“ enthält mehrere Kurzgeschichten, eine davon die Gewinnerstory beim c’t-Schreibwettbewerb. Das eBook erhielt gute Kritiken. Roy O’Finnigan ist ein interessanter Blogger. Er bloggt über technische Zukunftsentwicklungen wie Computer/Brain-Interfacem oder Augmented Realiy – und zwar sehr anregend, wie ich finde.

Gewinnspiel: Galaktisches Gold für SciFi-Fans

eBooks kaufen Roy O'Finnigan Computerdiktatur publi4all„Computerdiktatur“, Roys nächstes eBook, wollten wir nun mit Hilfe eines Gewinnspiels verkaufen. Roy überlegte sich Fragen, die man leicht beantworten kann, wenn man das Buch gelesen hat. Es spielt in der Zeit nach dem weltweiten Zusammenbruch von Internet und Elektroversorgung.

Als Hauptgewinn loben wir einen kleinen Goldbarren mit Echtheitszertifikat aus, als weitere Gewinne Amazon-Einkaufsgutscheine. Das Gewinnspiel hat Roy selbst programmiert und in seinem Blog publiziert. Hier kann man sehen, wie es geht.

Aber das Gewinnspiel funktioniert wie jede Werbung und wir hatten uns zunächst viel zu sehr in die Technik verliebt und dabei die Texte etwas vernachlässigt. Wir waren schockiert, dass sich viele das Gewinnspiel ansahen, aber keiner sich für unsere Preise zu interessieren schien. Und weil wir von Freunden das Feedback erhielten, das sei alles zu kompliziert, haben wir die Texte stark vereinfacht und zusätzlich noch eine Reihe von Gebrauchsanleitungen eingefügt.

Und in der Headline sprechen wir jene direkt an, die unsere eBooks kaufen wollen: die SciFi-Fans. Jetzt funktioniert es und die Besucher von Roys Gewinnspiel nehmen an der Verlosung teil. Und die Verkäufe – werden wir genau beobachten.

Wie Ihnen das Gewinnspiel gefällt oder  Ihr persönliches Feedback zum eBook können sie gerne an Roy senden (E-Mail-Adressse roy.ofinnigan@t-online.de). Oder Sie hinterlassen mir hier einen Kommentar, welche Erfahrungen Sie mit Gewinnspielen gemacht haben.

Leser – unbekannte Wesen im eBookCamp?

Leser eBookCamp ohne Leser Thomas Hoffmann publi4allDie Leser sind ja die wichtigsten Bezugsgrößen für Unternehmen, die Bücher oder eBooks machen, sollte man meinen. Das eBookCamp ist ein innovativer Kongress, der gestern zum ersten Mal in München stattfand – ohne Leser. Darum sollte es gehen:

„Ums digitale Publizieren in allen Facetten. Um die Frage, was überhaupt noch ein BUCH ist. Wie wir zukünftig lesen. Wie wir lesen wollen. Was Verlage, Buchhändler und Leser tun können, um die schönste aller Lesewelten zu gestalten… Und wie sich gemeinsam Lösungen finden lassen um das, was wir lieben, möglicherweise noch besser zu machen: das Buch.“ (Auszug aus der Wordpress-Site von eBookCamp).

leserDie Veranstaltung, bei der neben den Vorträgen das Netzwerken im Vordergrund stand, fand im Impact HUB Munich statt. Die Teilnehmer des Kongresses fühlten sich gut aufgehoben von der inspirierenden Atmosphäre dieses Ortes und der unaufdringlichen Bewirtung durch die Gastgeber.

Die viel versprechenden Sessions wurden parallel in drei Räumen des HUB abgehalten. Zunächst besuchte ich den Vortrag von Matthias Matting, dem Indie-Autor der Self-Publisher-Bibel, zur Preisgestaltung von eBooks. Matting räumte mit einigen Vorurteilen auf, wie zum Beispiel, dass eBooks wenig kosten müssen, um erfolgreich sein zu können. Den aktuellen Verkaufsstatistiken seiner Self-Publisher-Bibel wurden von einem Teilnehmer Suchtpotential attestiert.

Die Technik des eBook-Machens?

Leser Twitter eBookCamp Thomas Hoffmann publi4all MünchenAls ePublisher berate ich viele Autoren und schreibende Spezialisten. Dabei ist es mir ein Anliegen, den Blick meiner Autoren für die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Leser zu schärfen. Denn für wen macht man Bücher? Für die Leser.

Darum fand ich es schade, dass bei dieser innovativen Veranstaltung die „Buchmacher“ kaum einen Versuch unternahmen, die Leser als Daseinsgrund in ihre Überlegungen einzubeziehen. Selbst bei einem Vortrag über das Marketing von eBooks beschäftigte man sich derartig intensiv mit Methoden und Workflow, dass der Leser nur am Rande vorkam. Dabei bietet gerade das elektronische Publizieren und soziale Medien wie Facebook und Twitter die historische Chance, Lesern durch Rückkoppelung in den Produktionsprozess zu integrieren.

Fragen, „(w)ie wir lesen wollen und (w)as Verlage, Buchhändler und Leser tun können, um die schönste aller Lesewelten zu gestalten“ (eBookCamp-Site), wurden kaum besprochen. Man fragt sich, ob die Teilnehmer einfach noch zu sehr von der Komplexität der neuen Technik in den Bann gezogen sind…

Ein Buchhändler, der an die Leser denkt

iStock_000007041142XSmall1-150x150Einen Vortrag, der sich strikt am Nutzen für die Leser orientierte, war der Bericht des Weilheimer Buchhändlers Robert Stöppel über den Verkauf von eBook-Readern und eBooks in bei STÖPPEL und über seine Erfahrungen  mit dem E-Shop stoeppel24.de.

Ist der Verkauf von eReadern und über den Internet-Shop nach wenigen Jahren noch keineswegs rentabel, so betrachtet Robert Stöppel doch als ein entwicklungsfähiges Nebenprodukt wie Geschenke oder Schreibwaren. Am meisten beeindruckte mich, wie klar der Buchhändler darlegte, dass seine Kompetenz in Sachen eBook für ihn vor allem ein Mittel ist, um seine Kunden, die Leser an sich zu binden.

Alles in Allem ein spannender Nachmittag für mich! Meine Erkenntnisse werden fließen in den Vortrag ein, den ich beim 1. SelfPublishingDay am 12. April in Würzburg halten werde.

 

Books on Demand und eBooks – #bmf13

iPad mit Holzbuch books on demand

Books on Demand war einst eine Revolution, für Verlage und verlagsfreie Autoren!  Print on Demand ist das Verfahren, das den digitalen Druck und Nachdruck kleinster Buchauflagen ermöglicht. Das verringerte das Investitionsrisko für Indie-Autoren und Verlage.

Erstere ließen trotz immer noch hoher Kosten ausgiebig Books on Demand für sich herstellen. Die etablierten Verlage hielten sich bis vor ein paar Jahren mit als Books on Demand produzierten Werken zurück. In der Zwischenzeit bedienen sich jedoch viele Fachverlage – aus Vernunftgründen oder schierer Not – dieser kostengünstigen Methode.

Books on Demand und eBooks –
Ratlosigkeit der Verlage

Wie Books on Demand verschliefen viele deutsche Verlage auch den Trend, mit eBooks interessante Inhalte schnell und kostengünstig in den Markt zu bringen, im Idealfall noch vor dem gedruckten Buch. Ansgar Warner weist in seinem neuesten Blog Post auf e-book-news.de darauf hin, dass Verlage mit dieser Unterlassung Ihren Autoren schaden.

Auf und um die Frankfurter Buchmesse vernahm man verschiedene Proklamationen: Einerseits der Börsenverein des Deutschen Buchhandels als Repräsentant etablierter Verlage, der die eBook-Umsätze in Deutschland am liebsten herunterrechnet. Andererseits die eBook-PromotorenJ Business as usual also. Und alle redeten über Self Publishing. Interessant allerdings, was sich auf dem Markt der Dienstleitungen tut.

eBooks und Books on Demand – für Autoren und Verlage!

Vor zwei Jahren waren viele Unternehmen auf der Messe, die alle möglichen Dienstleistungen rund um die Produktion von Buch- und eBook anboten: von der digitalen Optimierung der Druckvorstufe, über medienneutrales Produzieren, bis hin zur schlichten eBook-Konvertierung.

2013 waren die Reihen der anwesenden Verlage gelichtet. Die Dienstleister nahmen eine doppelte Entwicklung, indem sie sich auf technische Dienstleistungen für die Buch- und eBook-Herstellung oder Vertrieb und Vermarktung spezialisieren, gleichzeitig aber oft beides anbieten. Diese Konzentration erscheint zunächst heilsam.

Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze: die einen, die Verlagen kostenlos alle technischen Services der eBook-Erstellung und den Vertrieb in alle verfügbaren Kanäle anbieten. Das Unternehmen Zeilenwert aus Thüringen macht das kostenlos, aber nicht umsonst. Der Preis, den der Publisher bezahlt, ist eine satte Umsatzbeteiligung und eine exklusive Bindung seiner eBooks an Zeilenwert für drei Jahre. Hochinteressant für einen unabhängigen ePublisher wie mich.

Der Autor rückt in den Fokus der Dienstleister

Books on Demand eBooks publi4all MünchenUnd andererseits: Haben auf früheren Buchmessen die Dienstleister ausschließlich Verlage umworben, so ist heute der Self Publisher ebenso in ihrem Fokus.. Ein gutes Beispiel für die unkomplizierte Herstellung und Verbreitung von eBooks bietet der in Sachen MP3-Download versierte Anbieter DANCE ALL DAY mit seiner Plattform feiyr.com.

Der Autor lädt kostenlos seine Word-Datei oder bereits in EPUB oder kindle konvertierte Dateien in eine Datenbank. Ebenso das Cover. Und wenn technisch alles passt, kommt das eBook auf bis zu 160 Plattformen. Und man hakt an, welche Plattformen man aus dem feiyr-Vertrieb ausschließen will. Einfacher geht es nicht!

Ironischerweise umarmen auch immer mehr Verlage die Selfpublisher – nicht nur mit so glänzenden Plattformen wie neobooks oder das Kalenderportal calvendo.

Und Verlage, die ihre technischen Dienstleitungen in erster Linie Self Publishern zur Verfügung stellen, sind fast schon gesellschaftsfähig. Ihre Produkte im Print on Demand sind immer besser. Jedoch wagt es der Verleger alten Schlags trotz der Produktion von Books on Demand noch nicht, sich von überkommenem Auflagendenken zu verabschieden. Eine Produktion von Büchern in Einzelstücken ist für diese Anbieter indiskutabel.

Dass man im Einzeldruck on demand ordentliche Ergebnisse erzielen kann, hat Amazon mit seinem Programm Create Space gezeigt. Autoren geben hier ohne Kostenbeteiligng die Daten und ein Buchcover in die Amazon-Datenbank ein.

Milchstraße Create Space Books on DemandZur Kontrolle erhalten sie Belege und können Änderungen und Optimierungen vor der Veröffentlichung umsetzen. Das Episoden-Buch „Milchstraße – Geschichten von der großen Liebe“ habe ich bei Amazon an einem Montag bestellt, und am Mittwoch, keine 48 Stunden, später lag das gedruckte Buch vor mir!

Print on Demand UND eBook – der Traum aller Autoren

Immer mehr Dienstleister bieten den unabhängigen Autoren an, die Manuskripte als Books on Demand UND als eBooks zu produzieren und anschließend an die Vertriebsplattformen auszuliefern.

Das ist ideal für viele Profis, die für ihre Veranstaltungen gedruckte Bücher und fürs Web das eBook brauchen. Das wird immer häufiger mit Datenbanklösungen umgesetzt. Zwei interessante Anbieter sind hier meinbestseller.de, die Printbücher on Demand in Einzelstücken verkaufen, und PRINTSYSTEM, wo die gedruckten Bücher noch in Mindestauflagen bestellt werden müssen.

Gute Inhalte und einfallsreiche Vermarktung – Fehlanzeige?

Wo sich die Verlage nicht der Autoren annehmen, tun es heute viel Dienstleister. Books und Demand und eBooks sind in aller Munde. Dennoch konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, wie ein Beobachter sagte, dass in Frankfurt wieder mal die Sicht auf die Zukunft durch Bücherstapel verstellt war.

Und zwei wichtige Aspekte des Publizierens, gute Inhalte und deren einfallsreiche Vermarktung, scheinen irgendwie vergessen zu werden.

Immobilienmakler in München – Erfolg mit Bloggen und eBooks

Wie bringt ein Immobilienmakler in München sein Geschäft nach vorne? Dazu erzähle ich Ihnen die Geschichtevon Silke G., Maklerin in München. Ich erzähle Ihre Geschichte, um Ihnen zu zeigen, wie man durch eine intelligente Blog-Strategie Kunden bindet und neue gewinnt. Auch ein Immobilienmakler in München!

Silke interessierte sich immer schon für das Gestalten und Gebäude. Sie hat die Inneneinrichtung ihrer kleine Luxuswohnung selbst designt und vor dem Einzug noch einige bauliche Änderungen veranlasst. Und irgendwann beschließt sie, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Sie vermietet und verkauft Immobilien.

Immobilienmakler in München – für Silke G. ein Traumberuf!

Sie bietet eine Leistung an, von deren Wert sie besonders überzeugt ist, die sie auch persönlich liebt. Sie findet es aufregend, Immobilien kennen zu lernen und empfindet es als Eroberung, wenn sie sich in die Details von Wohnungen einfuchst, wenn sie Alteigentümer oder Vermieter über das Besondere der Immobilie interviewt.

Sie strahlt Fürsorglichkeit aus, Ihre Kunden lieben sie; sie gibt Einrichtungstipps, ist bestens informiert über die Lage der Immobilie und verhandelt Sonderwünsche mit den Anbietern.

Ihr Engpass ist es bei der Münchner Wohnungsnot  nicht, geeignete Abnehmer zu finden. Durch die Zahl der Interessenten und ihre glänzende Beratung gelingt ihr das auch bei schwierigen Objekten!

Aber wie überzeugt sie die Anbieter? Immobilienmakler in München gibt es viele! Soll sie schicke Prospekte machen lassen, Essenseinladungen aussprechen oder Eintrittskarten zu exklusiven Veranstaltungen verschenken? Geht alles, macht jeder!

 

Silke G. entwickelt ein Blog

Silke G. geht einen anderen Weg. Der Kontakt zuden Anbietern in Kontakt  ist kein Problem für sie. Ihre Partner vertrauen ihr. Aber wie bringt sie neue dazu, sich mit Ihrem Angebot zu beschäftigen?
Silke G. entwickelt die Idee für ein Blog. Weil Sie sich ohnehin gerade ein Website entwickeln lassen will, weiß sie, dass dafür WordPress eine gute Plattform ist, und dass das Kernstück einer WordPress-Site das Blog ist.

Außerdem ist Ihre Website Visitenkarte, Leistungsverzeichnis und Angebotsplattform in Einem. Sie flanscht noch ein brauchbares Terminvereinbarungssystem für Ihre exklusiven Geschäftspartner an; das schafft Vertrauen.

 

Kunden werden zu Botschaftern

Silke G. überlegt sie Folgendes: Im Blog wird sie selbst über Ihre Leidenschaft berichten: über Immobilien, exklusive Einrichtung und Raumkonzepte. Nicht zu häufig, aber wenn sie etwas interessiert. Sie lädt ihre Kunden ein, ihre Begeisterung zu teilen: Managerfrauen berichten darüber wie sie aus einem leeren Haus in einer fremden Stadt ein schönes Nest für die Familie gemacht haben, Lokalbetreiber erzählen, wie sie die Gegebenheiten geschickt ausgenützt haben und hie und da berichtet ein Pächter über gebäudetechnische Lösungen. So werden Kunden zu Botschafter. Sie nennt das Blog nicht „Immobilienmakler in München“, sondern www.silkesgpunkt.de.

 

Wie ein Immobilienmakler aus München vom Blog zum eBook kommt

Weil Silke G. sich von ihrem Internet-Guru die Grundbegriffe der Suchmaschinen-Optimierung beibringen lassen hat – sie verwendet zum Beispiel das Schlüsselwort „Immobilienmakler in München“ –  lassen ihre Blogbeiträge Ihre Website bei Google oben stehen. So werden viele Menschen, die in München Lebensraum suchen von den Blog Posts inspirieren. Oft rufen sie Silke an und geben ihr einen Auftrag.

Dank www.silkesgpunkt.de muss sich Silke bei der Neuakquise von Objekten nicht mehr vorstellen. Sie erwehrt sich dem Drängen mancher Immobilienmakler in München, deren Angebote in ihrem Blog darzustellen, aber sie bekommt in letzter Zeit immer häufiger Aufträge von Besitzern außerhalb Münchens.

Silke G. wird in ein paar Monaten mit Hilfe von publi4all ein eBook aus ihrem Blog machen, das sie über ihre Homepage und als Kindle-Book über Amazon vertreiben will. So schafft sie sich beiläufig ein Nebenprodukt, mit dem sie ihre Bekanntheit steigert und Geld verdient.

Wenn Sie mehr über Silke G. oder Ihre persönlichen Möglichkeiten erfahren wollen, senden Sie mir eine E-Mail.

eBook-Marketing zu wohltätigen Zwecken!

Wenn einen Autor oder sein Verleger planen, das neue eBook zu vermarkten, werden die unterschiedlichsten Wege eingeschlagen. Der Coach Thomas Wobido, der sich selbst Erfolgsverdoppler nennt, hat ein eBook geschrieben, in dem er erklärt, wie einfach erfolgreiches Netzwerken im Business ist und  viel Spaß bringt: NETTworking – Mit Spaß Beziehungen knüpfen und Umsätze verdoppeln. Jeder, der sich mit eBook-Marketing beschäftigt, weiß, dass es keine Erfolgsgarantie gibt. Twittern, Posten auf Facebook, die eigene Homepage und gute Rezensionen helfen immer ein Stück weiter. Das jedoch machen alle. Und wir überlegten uns weitere Wege der Vermarktung.

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Illustrationen von Werner Tiki Küstenmacher

Thomas Wobido und ich als ePublisher wollten unbedingt das eBook mit Illustrationen bereichern. Wir fanden aber keine passenden Bilder, für die wir die Rechte günstig bekommen konnten. Dann kam Thomas eine glänzende Idee: auf einem Netzwerktreffen (!) hatte er einmal Werner Tiki Küstenmacher kennengelernt, den Autor des Weltbestsellers „Simplify your life“. Ab da war alles ganz einfach: er bat Herrn Küstenmacher um ein kurzes Treffen, bei dem ein junger Autor und ein neuer ePublisher ihm ein interessantes Projekt vorstellen wollten. Küstenmacher kam, hörte sich unsere Idee an und sagte weniger später zu, die Zeichnungen und das Cover für das eBook zu entwickeln! Thomas Wobido und ich waren überglücklich wegen der prominenten Unterstützung.

Das eBook, bei dessen Umsetzung ich zunächst einige Anfängerfehler machte, verkaufte sich nicht schlecht und bekam gute Kritiken bei amazon. Wann immer wir Posts auf Facebook platzierten, twitterten oder das eBook in Newslettern bewarben, verkauften wir wieder einige Exemplare. Auch das Amazon Select Programm half weiter.[amazon asin=B008HFIHL4&text=www.amazon.de&chan=default]

Eine soziale Idee!

Ende 2012 hatte Wobido dann eine wirklich gute Idee: er versprach öffentlich, die Tantiemen, die er für den Verkauf im ersten Quartal 2013 erhalten würde, für wohltätige Zwecke zu spenden. Dem schloss ich mich sofort an. Nun fließen unsere gesamten Einnahmen von Januar bis März wohltätigen Initiativen zu, zum Beispiel dem Kleefalterhof, einem Zentrum für Familien mit schwerstkranken Kindern, oder WEMA Home, einer Initiative von zwei Münchnerinnen, die im Benin Schulen bauen.

Wobido und ich teilten dies immer wieder unseren Netzwerken mit. Der Verkauf ist deswegen nicht explodiert, aber wir haben wir können helfen mit unserer Spende und haben eine richtig gute Form des Marketings ausprobiert. Ich werde solche Aktionen in Zukunft sicher wiederholen! Tragen auch Sie bei zu dieser sozialen Idee: Kaufen Sie hier das eBook NETTworking – Mit Spaß Beziehungen knüpfen und Umsätze verdoppeln und helfen Sie dem Erwerb dieses interessanten eBooks.

Sie wollen mehr wissen zum Buchmarketing? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

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