eBooks

eBooks kaufen – aber welche? Hilft da ein Gewinnspiel?

eBooks kaufen publi4all Computerdiktatur Thomas Hoffmann Roy O'Finnigan MüncheneBooks kaufen, die einem gefallen und die man gerne liest: wie geht das? Der Mann im Bild macht gerade Pause bei einem Autobahnparkplatz. Er hat sein eBook zu Ende gelesen und will jetzt neue eBooks kaufen. Kein Problem, sein Lesegerät hat auch in der Röhre Kontakt und so sucht er ein wenig im kindle-Shop. Oft kauft er nach Empfehlungen von Freunden, er liest gerne Science Fiction und hat seine Lieblingsautoren. Auf dieser Basis und mit Hilfe der Algorithmen wäre die Suche für ihn einfach. Wenn der Mann nicht gerade auf der Suche nach dem Wow-Effekt wäre, einen Autor lesen wollte, den er noch nicht kennt? Da reicht die Zeit an der Autobahn wahrscheinlich nicht aus…

eBooks verkaufen – schwieriger als eBooks kaufen?

Wie steht es jetzt um den eBook-Verkauf? Freilich müssen sie geschickt verschlagwortet sein. Am besten sorgt man dafür, dass man bei Amazon ein paar gute Kritiken bekannt; aber bitte nicht einfach Lobhudelei. Konstruktive Kritik lieben potentielle Leser. Ist ja alles klar. Und bereits daran scheitern einige Autoren. Entweder sie finden keine Rezensenten oder die Rezension sind deutlich „frisiert“. Was kann man also außerdem machen?

eBooks kaufen Roy O'Finnigan Krieg ums Internet ComputerdiktaturDer Autor Roy O’Finnigan (Pseudonym) ist Physiker. Er liebt SciFi und Fantasy und schreibt als erfahrener Fachjournalist schon lange. Vor einigen Jahren begann er, einen SciFi-Roman zu schreiben, in dem die Virtuelle Realität unser reales Leben gleichsam wegsimuliert und Computer den Menschen die Entscheidungen beschneiden. Ich finde die Story spannend und extrem gut recherchiert. Und ich nehme an, dass das, was Roy beschreibt, schon bald Realität sein wird.

Seit einiger Zeit veröffentlicht Roy Auszüge aus dem Roman mit dem Arbeitstitel „Nanobots“ bei Plattformen wie neobooks oder Bookrix. Einen Auszug aus „Nanobots“ habe ich als eBook verlegt. „Krieg ums Internet“ enthält mehrere Kurzgeschichten, eine davon die Gewinnerstory beim c’t-Schreibwettbewerb. Das eBook erhielt gute Kritiken. Roy O’Finnigan ist ein interessanter Blogger. Er bloggt über technische Zukunftsentwicklungen wie Computer/Brain-Interfacem oder Augmented Realiy – und zwar sehr anregend, wie ich finde.

Gewinnspiel: Galaktisches Gold für SciFi-Fans

eBooks kaufen Roy O'Finnigan Computerdiktatur publi4all„Computerdiktatur“, Roys nächstes eBook, wollten wir nun mit Hilfe eines Gewinnspiels verkaufen. Roy überlegte sich Fragen, die man leicht beantworten kann, wenn man das Buch gelesen hat. Es spielt in der Zeit nach dem weltweiten Zusammenbruch von Internet und Elektroversorgung.

Als Hauptgewinn loben wir einen kleinen Goldbarren mit Echtheitszertifikat aus, als weitere Gewinne Amazon-Einkaufsgutscheine. Das Gewinnspiel hat Roy selbst programmiert und in seinem Blog publiziert. Hier kann man sehen, wie es geht.

Aber das Gewinnspiel funktioniert wie jede Werbung und wir hatten uns zunächst viel zu sehr in die Technik verliebt und dabei die Texte etwas vernachlässigt. Wir waren schockiert, dass sich viele das Gewinnspiel ansahen, aber keiner sich für unsere Preise zu interessieren schien. Und weil wir von Freunden das Feedback erhielten, das sei alles zu kompliziert, haben wir die Texte stark vereinfacht und zusätzlich noch eine Reihe von Gebrauchsanleitungen eingefügt.

Und in der Headline sprechen wir jene direkt an, die unsere eBooks kaufen wollen: die SciFi-Fans. Jetzt funktioniert es und die Besucher von Roys Gewinnspiel nehmen an der Verlosung teil. Und die Verkäufe – werden wir genau beobachten.

Wie Ihnen das Gewinnspiel gefällt oder  Ihr persönliches Feedback zum eBook können sie gerne an Roy senden (E-Mail-Adressse roy.ofinnigan@t-online.de). Oder Sie hinterlassen mir hier einen Kommentar, welche Erfahrungen Sie mit Gewinnspielen gemacht haben.

Leser – unbekannte Wesen im eBookCamp?

Leser eBookCamp ohne Leser Thomas Hoffmann publi4allDie Leser sind ja die wichtigsten Bezugsgrößen für Unternehmen, die Bücher oder eBooks machen, sollte man meinen. Das eBookCamp ist ein innovativer Kongress, der gestern zum ersten Mal in München stattfand – ohne Leser. Darum sollte es gehen:

„Ums digitale Publizieren in allen Facetten. Um die Frage, was überhaupt noch ein BUCH ist. Wie wir zukünftig lesen. Wie wir lesen wollen. Was Verlage, Buchhändler und Leser tun können, um die schönste aller Lesewelten zu gestalten… Und wie sich gemeinsam Lösungen finden lassen um das, was wir lieben, möglicherweise noch besser zu machen: das Buch.“ (Auszug aus der Wordpress-Site von eBookCamp).

leserDie Veranstaltung, bei der neben den Vorträgen das Netzwerken im Vordergrund stand, fand im Impact HUB Munich statt. Die Teilnehmer des Kongresses fühlten sich gut aufgehoben von der inspirierenden Atmosphäre dieses Ortes und der unaufdringlichen Bewirtung durch die Gastgeber.

Die viel versprechenden Sessions wurden parallel in drei Räumen des HUB abgehalten. Zunächst besuchte ich den Vortrag von Matthias Matting, dem Indie-Autor der Self-Publisher-Bibel, zur Preisgestaltung von eBooks. Matting räumte mit einigen Vorurteilen auf, wie zum Beispiel, dass eBooks wenig kosten müssen, um erfolgreich sein zu können. Den aktuellen Verkaufsstatistiken seiner Self-Publisher-Bibel wurden von einem Teilnehmer Suchtpotential attestiert.

Die Technik des eBook-Machens?

Leser Twitter eBookCamp Thomas Hoffmann publi4all MünchenAls ePublisher berate ich viele Autoren und schreibende Spezialisten. Dabei ist es mir ein Anliegen, den Blick meiner Autoren für die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Leser zu schärfen. Denn für wen macht man Bücher? Für die Leser.

Darum fand ich es schade, dass bei dieser innovativen Veranstaltung die „Buchmacher“ kaum einen Versuch unternahmen, die Leser als Daseinsgrund in ihre Überlegungen einzubeziehen. Selbst bei einem Vortrag über das Marketing von eBooks beschäftigte man sich derartig intensiv mit Methoden und Workflow, dass der Leser nur am Rande vorkam. Dabei bietet gerade das elektronische Publizieren und soziale Medien wie Facebook und Twitter die historische Chance, Lesern durch Rückkoppelung in den Produktionsprozess zu integrieren.

Fragen, „(w)ie wir lesen wollen und (w)as Verlage, Buchhändler und Leser tun können, um die schönste aller Lesewelten zu gestalten“ (eBookCamp-Site), wurden kaum besprochen. Man fragt sich, ob die Teilnehmer einfach noch zu sehr von der Komplexität der neuen Technik in den Bann gezogen sind…

Ein Buchhändler, der an die Leser denkt

iStock_000007041142XSmall1-150x150Einen Vortrag, der sich strikt am Nutzen für die Leser orientierte, war der Bericht des Weilheimer Buchhändlers Robert Stöppel über den Verkauf von eBook-Readern und eBooks in bei STÖPPEL und über seine Erfahrungen  mit dem E-Shop stoeppel24.de.

Ist der Verkauf von eReadern und über den Internet-Shop nach wenigen Jahren noch keineswegs rentabel, so betrachtet Robert Stöppel doch als ein entwicklungsfähiges Nebenprodukt wie Geschenke oder Schreibwaren. Am meisten beeindruckte mich, wie klar der Buchhändler darlegte, dass seine Kompetenz in Sachen eBook für ihn vor allem ein Mittel ist, um seine Kunden, die Leser an sich zu binden.

Alles in Allem ein spannender Nachmittag für mich! Meine Erkenntnisse werden fließen in den Vortrag ein, den ich beim 1. SelfPublishingDay am 12. April in Würzburg halten werde.

 

Books on Demand und eBooks – #bmf13

iPad mit Holzbuch books on demand

Books on Demand war einst eine Revolution, für Verlage und verlagsfreie Autoren!  Print on Demand ist das Verfahren, das den digitalen Druck und Nachdruck kleinster Buchauflagen ermöglicht. Das verringerte das Investitionsrisko für Indie-Autoren und Verlage.

Erstere ließen trotz immer noch hoher Kosten ausgiebig Books on Demand für sich herstellen. Die etablierten Verlage hielten sich bis vor ein paar Jahren mit als Books on Demand produzierten Werken zurück. In der Zwischenzeit bedienen sich jedoch viele Fachverlage – aus Vernunftgründen oder schierer Not – dieser kostengünstigen Methode.

Books on Demand und eBooks –
Ratlosigkeit der Verlage

Wie Books on Demand verschliefen viele deutsche Verlage auch den Trend, mit eBooks interessante Inhalte schnell und kostengünstig in den Markt zu bringen, im Idealfall noch vor dem gedruckten Buch. Ansgar Warner weist in seinem neuesten Blog Post auf e-book-news.de darauf hin, dass Verlage mit dieser Unterlassung Ihren Autoren schaden.

Auf und um die Frankfurter Buchmesse vernahm man verschiedene Proklamationen: Einerseits der Börsenverein des Deutschen Buchhandels als Repräsentant etablierter Verlage, der die eBook-Umsätze in Deutschland am liebsten herunterrechnet. Andererseits die eBook-PromotorenJ Business as usual also. Und alle redeten über Self Publishing. Interessant allerdings, was sich auf dem Markt der Dienstleitungen tut.

eBooks und Books on Demand – für Autoren und Verlage!

Vor zwei Jahren waren viele Unternehmen auf der Messe, die alle möglichen Dienstleistungen rund um die Produktion von Buch- und eBook anboten: von der digitalen Optimierung der Druckvorstufe, über medienneutrales Produzieren, bis hin zur schlichten eBook-Konvertierung.

2013 waren die Reihen der anwesenden Verlage gelichtet. Die Dienstleister nahmen eine doppelte Entwicklung, indem sie sich auf technische Dienstleistungen für die Buch- und eBook-Herstellung oder Vertrieb und Vermarktung spezialisieren, gleichzeitig aber oft beides anbieten. Diese Konzentration erscheint zunächst heilsam.

Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze: die einen, die Verlagen kostenlos alle technischen Services der eBook-Erstellung und den Vertrieb in alle verfügbaren Kanäle anbieten. Das Unternehmen Zeilenwert aus Thüringen macht das kostenlos, aber nicht umsonst. Der Preis, den der Publisher bezahlt, ist eine satte Umsatzbeteiligung und eine exklusive Bindung seiner eBooks an Zeilenwert für drei Jahre. Hochinteressant für einen unabhängigen ePublisher wie mich.

Der Autor rückt in den Fokus der Dienstleister

Books on Demand eBooks publi4all MünchenUnd andererseits: Haben auf früheren Buchmessen die Dienstleister ausschließlich Verlage umworben, so ist heute der Self Publisher ebenso in ihrem Fokus.. Ein gutes Beispiel für die unkomplizierte Herstellung und Verbreitung von eBooks bietet der in Sachen MP3-Download versierte Anbieter DANCE ALL DAY mit seiner Plattform feiyr.com.

Der Autor lädt kostenlos seine Word-Datei oder bereits in EPUB oder kindle konvertierte Dateien in eine Datenbank. Ebenso das Cover. Und wenn technisch alles passt, kommt das eBook auf bis zu 160 Plattformen. Und man hakt an, welche Plattformen man aus dem feiyr-Vertrieb ausschließen will. Einfacher geht es nicht!

Ironischerweise umarmen auch immer mehr Verlage die Selfpublisher – nicht nur mit so glänzenden Plattformen wie neobooks oder das Kalenderportal calvendo.

Und Verlage, die ihre technischen Dienstleitungen in erster Linie Self Publishern zur Verfügung stellen, sind fast schon gesellschaftsfähig. Ihre Produkte im Print on Demand sind immer besser. Jedoch wagt es der Verleger alten Schlags trotz der Produktion von Books on Demand noch nicht, sich von überkommenem Auflagendenken zu verabschieden. Eine Produktion von Büchern in Einzelstücken ist für diese Anbieter indiskutabel.

Dass man im Einzeldruck on demand ordentliche Ergebnisse erzielen kann, hat Amazon mit seinem Programm Create Space gezeigt. Autoren geben hier ohne Kostenbeteiligng die Daten und ein Buchcover in die Amazon-Datenbank ein.

Milchstraße Create Space Books on DemandZur Kontrolle erhalten sie Belege und können Änderungen und Optimierungen vor der Veröffentlichung umsetzen. Das Episoden-Buch „Milchstraße – Geschichten von der großen Liebe“ habe ich bei Amazon an einem Montag bestellt, und am Mittwoch, keine 48 Stunden, später lag das gedruckte Buch vor mir!

Print on Demand UND eBook – der Traum aller Autoren

Immer mehr Dienstleister bieten den unabhängigen Autoren an, die Manuskripte als Books on Demand UND als eBooks zu produzieren und anschließend an die Vertriebsplattformen auszuliefern.

Das ist ideal für viele Profis, die für ihre Veranstaltungen gedruckte Bücher und fürs Web das eBook brauchen. Das wird immer häufiger mit Datenbanklösungen umgesetzt. Zwei interessante Anbieter sind hier meinbestseller.de, die Printbücher on Demand in Einzelstücken verkaufen, und PRINTSYSTEM, wo die gedruckten Bücher noch in Mindestauflagen bestellt werden müssen.

Gute Inhalte und einfallsreiche Vermarktung – Fehlanzeige?

Wo sich die Verlage nicht der Autoren annehmen, tun es heute viel Dienstleister. Books und Demand und eBooks sind in aller Munde. Dennoch konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, wie ein Beobachter sagte, dass in Frankfurt wieder mal die Sicht auf die Zukunft durch Bücherstapel verstellt war.

Und zwei wichtige Aspekte des Publizierens, gute Inhalte und deren einfallsreiche Vermarktung, scheinen irgendwie vergessen zu werden.

Immobilienmakler in München – Erfolg mit Bloggen und eBooks

Wie bringt ein Immobilienmakler in München sein Geschäft nach vorne? Dazu erzähle ich Ihnen die Geschichtevon Silke G., Maklerin in München. Ich erzähle Ihre Geschichte, um Ihnen zu zeigen, wie man durch eine intelligente Blog-Strategie Kunden bindet und neue gewinnt. Auch ein Immobilienmakler in München!

Silke interessierte sich immer schon für das Gestalten und Gebäude. Sie hat die Inneneinrichtung ihrer kleine Luxuswohnung selbst designt und vor dem Einzug noch einige bauliche Änderungen veranlasst. Und irgendwann beschließt sie, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Sie vermietet und verkauft Immobilien.

Immobilienmakler in München – für Silke G. ein Traumberuf!

Sie bietet eine Leistung an, von deren Wert sie besonders überzeugt ist, die sie auch persönlich liebt. Sie findet es aufregend, Immobilien kennen zu lernen und empfindet es als Eroberung, wenn sie sich in die Details von Wohnungen einfuchst, wenn sie Alteigentümer oder Vermieter über das Besondere der Immobilie interviewt.

Sie strahlt Fürsorglichkeit aus, Ihre Kunden lieben sie; sie gibt Einrichtungstipps, ist bestens informiert über die Lage der Immobilie und verhandelt Sonderwünsche mit den Anbietern.

Ihr Engpass ist es bei der Münchner Wohnungsnot  nicht, geeignete Abnehmer zu finden. Durch die Zahl der Interessenten und ihre glänzende Beratung gelingt ihr das auch bei schwierigen Objekten!

Aber wie überzeugt sie die Anbieter? Immobilienmakler in München gibt es viele! Soll sie schicke Prospekte machen lassen, Essenseinladungen aussprechen oder Eintrittskarten zu exklusiven Veranstaltungen verschenken? Geht alles, macht jeder!

 

Silke G. entwickelt ein Blog

Silke G. geht einen anderen Weg. Der Kontakt zuden Anbietern in Kontakt  ist kein Problem für sie. Ihre Partner vertrauen ihr. Aber wie bringt sie neue dazu, sich mit Ihrem Angebot zu beschäftigen?
Silke G. entwickelt die Idee für ein Blog. Weil Sie sich ohnehin gerade ein Website entwickeln lassen will, weiß sie, dass dafür WordPress eine gute Plattform ist, und dass das Kernstück einer WordPress-Site das Blog ist.

Außerdem ist Ihre Website Visitenkarte, Leistungsverzeichnis und Angebotsplattform in Einem. Sie flanscht noch ein brauchbares Terminvereinbarungssystem für Ihre exklusiven Geschäftspartner an; das schafft Vertrauen.

 

Kunden werden zu Botschaftern

Silke G. überlegt sie Folgendes: Im Blog wird sie selbst über Ihre Leidenschaft berichten: über Immobilien, exklusive Einrichtung und Raumkonzepte. Nicht zu häufig, aber wenn sie etwas interessiert. Sie lädt ihre Kunden ein, ihre Begeisterung zu teilen: Managerfrauen berichten darüber wie sie aus einem leeren Haus in einer fremden Stadt ein schönes Nest für die Familie gemacht haben, Lokalbetreiber erzählen, wie sie die Gegebenheiten geschickt ausgenützt haben und hie und da berichtet ein Pächter über gebäudetechnische Lösungen. So werden Kunden zu Botschafter. Sie nennt das Blog nicht „Immobilienmakler in München“, sondern www.silkesgpunkt.de.

 

Wie ein Immobilienmakler aus München vom Blog zum eBook kommt

Weil Silke G. sich von ihrem Internet-Guru die Grundbegriffe der Suchmaschinen-Optimierung beibringen lassen hat – sie verwendet zum Beispiel das Schlüsselwort „Immobilienmakler in München“ –  lassen ihre Blogbeiträge Ihre Website bei Google oben stehen. So werden viele Menschen, die in München Lebensraum suchen von den Blog Posts inspirieren. Oft rufen sie Silke an und geben ihr einen Auftrag.

Dank www.silkesgpunkt.de muss sich Silke bei der Neuakquise von Objekten nicht mehr vorstellen. Sie erwehrt sich dem Drängen mancher Immobilienmakler in München, deren Angebote in ihrem Blog darzustellen, aber sie bekommt in letzter Zeit immer häufiger Aufträge von Besitzern außerhalb Münchens.

Silke G. wird in ein paar Monaten mit Hilfe von publi4all ein eBook aus ihrem Blog machen, das sie über ihre Homepage und als Kindle-Book über Amazon vertreiben will. So schafft sie sich beiläufig ein Nebenprodukt, mit dem sie ihre Bekanntheit steigert und Geld verdient.

Wenn Sie mehr über Silke G. oder Ihre persönlichen Möglichkeiten erfahren wollen, senden Sie mir eine E-Mail.

eBook-Marketing zu wohltätigen Zwecken!

Wenn einen Autor oder sein Verleger planen, das neue eBook zu vermarkten, werden die unterschiedlichsten Wege eingeschlagen. Der Coach Thomas Wobido, der sich selbst Erfolgsverdoppler nennt, hat ein eBook geschrieben, in dem er erklärt, wie einfach erfolgreiches Netzwerken im Business ist und  viel Spaß bringt: NETTworking – Mit Spaß Beziehungen knüpfen und Umsätze verdoppeln. Jeder, der sich mit eBook-Marketing beschäftigt, weiß, dass es keine Erfolgsgarantie gibt. Twittern, Posten auf Facebook, die eigene Homepage und gute Rezensionen helfen immer ein Stück weiter. Das jedoch machen alle. Und wir überlegten uns weitere Wege der Vermarktung.

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Illustrationen von Werner Tiki Küstenmacher

Thomas Wobido und ich als ePublisher wollten unbedingt das eBook mit Illustrationen bereichern. Wir fanden aber keine passenden Bilder, für die wir die Rechte günstig bekommen konnten. Dann kam Thomas eine glänzende Idee: auf einem Netzwerktreffen (!) hatte er einmal Werner Tiki Küstenmacher kennengelernt, den Autor des Weltbestsellers „Simplify your life“. Ab da war alles ganz einfach: er bat Herrn Küstenmacher um ein kurzes Treffen, bei dem ein junger Autor und ein neuer ePublisher ihm ein interessantes Projekt vorstellen wollten. Küstenmacher kam, hörte sich unsere Idee an und sagte weniger später zu, die Zeichnungen und das Cover für das eBook zu entwickeln! Thomas Wobido und ich waren überglücklich wegen der prominenten Unterstützung.

Das eBook, bei dessen Umsetzung ich zunächst einige Anfängerfehler machte, verkaufte sich nicht schlecht und bekam gute Kritiken bei amazon. Wann immer wir Posts auf Facebook platzierten, twitterten oder das eBook in Newslettern bewarben, verkauften wir wieder einige Exemplare. Auch das Amazon Select Programm half weiter.[amazon asin=B008HFIHL4&text=www.amazon.de&chan=default]

Eine soziale Idee!

Ende 2012 hatte Wobido dann eine wirklich gute Idee: er versprach öffentlich, die Tantiemen, die er für den Verkauf im ersten Quartal 2013 erhalten würde, für wohltätige Zwecke zu spenden. Dem schloss ich mich sofort an. Nun fließen unsere gesamten Einnahmen von Januar bis März wohltätigen Initiativen zu, zum Beispiel dem Kleefalterhof, einem Zentrum für Familien mit schwerstkranken Kindern, oder WEMA Home, einer Initiative von zwei Münchnerinnen, die im Benin Schulen bauen.

Wobido und ich teilten dies immer wieder unseren Netzwerken mit. Der Verkauf ist deswegen nicht explodiert, aber wir haben wir können helfen mit unserer Spende und haben eine richtig gute Form des Marketings ausprobiert. Ich werde solche Aktionen in Zukunft sicher wiederholen! Tragen auch Sie bei zu dieser sozialen Idee: Kaufen Sie hier das eBook NETTworking – Mit Spaß Beziehungen knüpfen und Umsätze verdoppeln und helfen Sie dem Erwerb dieses interessanten eBooks.

Sie wollen mehr wissen zum Buchmarketing? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

Mein eBook ist online – jetzt geht die Arbeit los!

Auf Ihrer Reise durch Afrika verfällt die blonde deutsche dem wilden Musiker MacumbéSie haben Ihr eBook endlich fertig gestellt und es bei Amazon hochgeladen. Wow! Was für eine Arbeit und welches Hocherlebnis. Sie sind jetzt erschöpft. Doch noch dürfen Sie sich nicht ausruhen. Erst müssen Sie aus Ihrem eBook einen wirklich guten Angestellten machen – so nennt der Bestsellerautor John Locke seine eBooks in seinem Bestseller How I sold 1Million eBooks in 5 Months. Und das ist keine Hexerei, Sie sollten aber ein paar Dinge beachten.

 

Wie Sie Ihre Leser finden

Ich empfehle Ihnen, Ihr eBook immer zuerst bei Amazon (kindle direct publishing (kdp) zuveröffentlichen. Das bringt Ihnen viele Vorteile. Im Vorfeld der Veröffentlichung haben Sie schon einige Ausschnitte aus dem eBook über Ihr Facebook-Konto veröffentlicht. Sie baten immer wieder Freunde und Kontakte um ihre Meinung. Sie haben Ihre  Coverentwürfe getwittert und schönes Feedback erhalten. Und durch die Antworten auf Ihre Blogbeiträge wissen sie schon, wie die Leser auf Ihren Stoff reagieren. Das ist nicht immer einfach. Zum Beispiel habe ich im Januar den Roman einer Weißen in Afrika veröffentlicht, die dem schwarzen Musiker Macumbé verfällt. Einfach zu vermarkten, habe ich mir gedacht, aber dass die Autorin unter Pseudonym veröffentlicht, macht ihre Einbindung in die Vermarktung schwierig. Macumbé Versuchung in Dakar. Aber ich hatte vorgesorgt und im Vorfeld schon getwittert und auf Facebook gepostet, so dass der Verkauf ordentlich anlief.

Rezensionen sind das A & O

Da der Verkauf von eBooks stark beeinflusst wird durch die Rezensionen, ist es sinnvoll, dass Sie Ihr eBook bereits vor dem Start im Bekanntenkreis komplett lesen lassen. Wenn diese Leser das eBook nun bei Amazon herunterladen und rezensieren, um so besser. Das steigert den Wert ihrer Rezensionen. Bitte verpflichten Sie ihre Helfer dazu, in den Rezensionen keine falschen Versprechungen zu treffen oder das eBook überschwänglich zu loben. Aber wenn Sie zwei oder drei gute Rezensionen und einige Likes bekommen ist das eine gute Basis.

Als Nächstes bloggen Sie was das Zeug hält. Bitte platzieren Sie nicht nur Leseproben aus Ihrem eBook. Schreiben Sie auch darüber, wie Sie dazu kamen, geben Ihre Quellen preis oder posten Bilder und Videos. Story Telling ist das Schlagwort. Ihre Leser wollen unterhalten werden. Posten Sie kleinere Texte auf Facebooks und gute Slogans twittern Sie. Wichtig ist dabei immer, dass Sie zum Beispiel mit Twitter auf Ihren Facebook Post hinweisen oder mit Facebook auf Ihren neuen Blog-Eintrag. So spielen Sie Ihre virtuelle Musik. Und suchen Sie nach Menschen im Web, die Ihnen Ihre Bücher ebenfalls rezensieren

Und wie soll ich das schaffen?

Eine gute Frage. Das ist in erster Linie eine Sache der Organisation. Bevor Sie ihr virtuelles Konzert spielen machen Sie einen Plan! Bedenken Sie, dass es Instrumente gibt, die sie bei der Alltagsarbeit entlasten. Sehen Sie allerdings Ihre Internetkampagne ebenso wie Ihr Buch als Kunst, die wohl überlegt sein will und nicht auf Anhieb funktionieren muss.

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eBooks ankündigen mit Twitter, Facebook & Blog!

Erfolgreiche Autoren von eBooks sind Unternehmer. Wer kann die Marke Autor besser verkaufen, als er selbst? Was schon für gedruckte Bücher gilt, ist um so notwendiger beim Verkauf von eBooks. Die Erkenntnis des US-Bestsellerautors John Locke, der die eBooks als seine Angestellten betrachtet, ist in der Zwischenzeit fast ein Allgemeinplatz. Was kann also ein Autor von eBooks dazu beitragen, dass sich sein eBook besser verkauft und welche Unterstützung kann er von seinem Publisher erwarten?

So suchen Leser nach eBooks

Leser suchen eBooks zu bestimmten Themen wie Schimmelpilzbefall in Wohnungen (etwa das kluge eBook des Baubiologen Marcus Reger) oder sehr häufig stolpern sie bei ihrer Recherche über Autoren, von denen sie schon etwas gelesen haben oder die sie aus den Web-Plattformen kennen. Oder die Leser haben ein Blog abonniert, weil  es für sie inhaltlich wichtig oder schlicht unterhaltend ist. Sie stoßen bei der Lektüre der Blog Posts immer mal wieder auf die Literatur des Autors und sehen sich diese zum Beispiel bei Amazon an. Schließlich twittern viele Leser zu bestimmten Themen. Auch hier erhalten sie immer wieder Empfehlungen für Bücher und eBooks von anderen Twitterern genau zu ihrem Interessensgebiet und entscheiden sich manchmal zum Kauf.

eBook-Vermarktung mit der Königsdisziplin Bloggen

Am wirkungsvollsten wird ein eBook lange vor seinem Erscheinen ins Gespräch gebracht, indem Inhalte, Kapitelauszüge und Textfragmente über die üblichen Plattformen ins Internet kommen. Der Autor macht von Beginn seiner Arbeit an neugierig. Um die Neugier der Leser zu wecken, eignen sich am besten Twitter und Facebook. Besonders gut an diesen Plattformen: die Autoren bekommen ziemlich sicher Kommentare, die Anregungen fürs Marketing und Unterstützung beim Schreiben sind. Und sie sind lange vor Erscheinen des eBooks im Gespräch. Alle Autoren sollten sich auf diese Weise konsequent mit künftigen Lesern austauschen.

Die Königsdisziplin ist freilich das Blog. Hier demonstrieren Sie laufend Ihre ganz persönliche Expertise, schreiben über aktuelle Ereignisse und Ihre Themen. Sie stellen Ihre Thesen zur Diskussion oder veranstalten Votings für Coverentwürfe oder Buchtitel. Das Gute ist: Ihr Blog ist nicht beschränkt in Länge und Darstellungsform. Es lebt von der überlegten Handhabung durch Sie, den Autor! Haben Sie bereits eines in Planung, mit dem Sie Ihr Buch oder eBook bekannt machen?

Viele Autoren fragen mich: „Wie soll ich denn das alles schaffen? Ich weiß ja noch nicht mal, woher ich die Zeit nehme, mein Buch zu schreiben!“ Die Antwort darauf ist ganz einfach. Wenn Sie als Autor das, was Sie ohnehin täglich überlegen und schreiben, zum Teil  in Ihr Blog verlagern, reduziert sich Ihr Mehraufwand (fast) auf Organisation. Denken Sie darüber nach. Ratschläge dazu gebe ich Ihnen gerne, wenn Sie mir eine Mail senden oder einen Kommentar hinterlassen.

Aktivitäten des Publishers nach dem Start von eBooks

Der Publisher von eBooks ist zunächst einmal der Mentor des Autors. Er unterstützt ihn umfassend und hilft ihm, das Manuskript in eine eBook-kompatible Form zu bringen. Der Publisher produziert Cover und stellt die eBooks her. Er platziert die eBooks auf Plattformen wie kindle direct publishing (kdp).

Er befähigt seine Autoren, sich und das eBook zu vermarkten und bietet das eBook auf allen möglichen Wegen im Internet an. Seine Werbeaktionen, Facebook-Posts und Entwicklung kreativer Twitter-Kampagnen unterstützen den Autor bei der Vermarktung. Und er berät die Autoren beim Aufbau einer Infrastruktur zur Kommunikation. Aber dennoch hat der Autor die Schlüsselrolle in der Vermarktung. Er stellt sich und sein eBook immer wieder in seinem persönlichen Netzwerk vor, freilich aus immer neuen Anlässen.

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Papenburg: Schüler machen Studien für lokale Unternehmen

In der Neuen Osnabrücker Zeitung entdeckte ich heute einen interessanten Artikel. Schüler der Fachoberschule Wirtschaft und Technik in Papenburg stellten die Ergebnisse ihrer Arbeiten vor, mit denen Theorie und Praxis verbunden werden. Das Konzept, das diesen Projekten zu Grunde liegt, ist vom Fraunhofer-Institut entwickelt worden, und ermöglicht den Schülern, Kontakte aufzubauen zu heimischen Unternehmen.

Die erste Studien im Rahmen dieser Projektarbeit für die Bauunternehmung Bunte angefertigt wurde, setzt sich mit der sinkenden Akzeptanz dieses Unternehmens bei Stellenbewerbern auseinander. Die Zwölftklässler legten dar, das schlechte Image des Unternehmens bei Stellensuchenden hinge unter anderem damit zusammen, dass es in erster Linie mit dem Bau von Autobahnen in Verbindung gebracht würde. Die Schüler schlugen die Entwicklung eines Apps vor sowie ein spezielles Bewerbungstraining in Schulen.

Die vorgeschlagenen Wege sind sicher richtig. Eine kostengünstigere Methode, mit der darüber hinaus sehr gut emotionale Inhalte transportiert werden können, ist jedoch die Entwicklung eines eBooks. In Geschichten aus dem Alltag wird der emotionale Kern des Unternehmens dargestellt und so für die Leser plausibel gemacht. In Kombination mit einem Facebook-Auftritt ist dies aus meiner Sicht ein starkes Instrument.

Besonders gefreut hat mich, dass die lokale Buchhandlung Eissing als eine der wenigen einen Schritt gegangen ist, sich mit dem Thema eBook auseinander zu setzen. Eine weitere Projektgruppe wurde nämlich von Eissing mit einer Studie zum Thema eBook beauftragt.

Die Reichweite der Studie beschränkte sich auf das Emsland und Leer und konstatierte ein klares Interesse der Bevölkerung an diesem Thema. Die Schüler empfahlen dem Auftraggeber, den Bekanntheitsgrad von eBooks durch Flyer und einen Aktionstag auszubauen, sowie durch das Angebot, eBook-Reader an Kunden auszuleihen.

Damit ist die Buchhandlung Eissing eine der wenigen, die sich mit dem Thema eBook als Chance für ihr Geschäft auseinandersetzen. Den ganzen Artikel hier lesen.

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