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Flüchtlingskinder verstehn und unterstützen

Flüchtlingskinder verstehn und unterstützen. Das ist für Viele nicht einfach und kann Angst machen. Aber wie muss sich erst das Mädchen fühlen, das mit seinen Eltern vor den Bomben flüchten musste: mittel- und sprachlos aber voller Angst.

Wie man hier Brücken baut, zeigen Schüler und Schülerinnen der Schwandorfer Fachoberschule und Berufsschule. Zusammen mit jungen Flüchtlingen entwickeln sie ein Kinderbuch zu dem Thema. Ihr Ziel ist es, das Buch kostenlos an allen Grundschulen Deutschlands zu verteilen. Es wird in verschiedenen Sprachen hergestellt und zeigt in Bild und Text die Situation der Flüchtlingskinder hier im Land, zwischen Angst, Einsamkeit, Schweigen und Hoffnung.

Warum ich an dieser Stelle darüber schreibe? Weil ich finde, dass dem öffentlichen Medienlärn mit pauschalen  Anschuldigungen von Asylantenbanden, die „unsere Frauen“ betatschen, und lautem Nachdenken über Schießbefehle gegen Fremde tatkräftig entgegen getreten werden muss. Das tut dieses Projekt.

Flüchtlingskinder beschreiben ihre Gefühle

Zusammen mit jungen Migranten schildern die Schüler aus Schwandorf  Ängste und Depressionen von Flüchtlingen in dem fremden gelobten Land. Sie entwickeln ein praktisches Kinderbuch, das deutschen und fremden Kindern helfen soll, die Anderen zu verstehen und eine Art Kompass der Gefühle und Handlungen sein will. Ein vorbildliches Projekt, das Ängste abbauen, zu Verständnis anregen und die Integration fördern soll.

Der kreative Kungverleger Andreas Hollender vom Verlag neuDENKEN Media unterstützt das Projekt durch unbezahlte Eigenleistungen wie Lektorat, Herstellung und Vertrieb. Aber freilich will eine solche Inutiative auch finanziert werden. Mit Crowdfunding hofft Andreas Hollender die mötigen Mittel zusammenbringen. Sehen Sie hier das startnext-Projekt zu dem Kinderintegrationsbuch Amani. Das mutige Projekt lebt von vielen kleinen Zuwendungsleistungen, von Karmapunkten über signierte Bücher bis zur eigenen Buchseite.

Integration unterstützen!

Die Integration von Flüchtlingen geht uns alle an. Es gibt keine Obergrenze und jeder sollte tun, was in seiner Macht steht. Unterstützen Sie das Projekt durch Ihren Beitrag. Sehen Sie hier, wie das geht, und was Sie als Gegenleistung erwartet. Unterstützen Sie die Integration!

Oder teilen Sie enfach das Projekt auf Facebook oder Twitter.

 

 

 

eBook-Marketing zu wohltätigen Zwecken!

Wenn einen Autor oder sein Verleger planen, das neue eBook zu vermarkten, werden die unterschiedlichsten Wege eingeschlagen. Der Coach Thomas Wobido, der sich selbst Erfolgsverdoppler nennt, hat ein eBook geschrieben, in dem er erklärt, wie einfach erfolgreiches Netzwerken im Business ist und  viel Spaß bringt: NETTworking – Mit Spaß Beziehungen knüpfen und Umsätze verdoppeln. Jeder, der sich mit eBook-Marketing beschäftigt, weiß, dass es keine Erfolgsgarantie gibt. Twittern, Posten auf Facebook, die eigene Homepage und gute Rezensionen helfen immer ein Stück weiter. Das jedoch machen alle. Und wir überlegten uns weitere Wege der Vermarktung.

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Illustrationen von Werner Tiki Küstenmacher

Thomas Wobido und ich als ePublisher wollten unbedingt das eBook mit Illustrationen bereichern. Wir fanden aber keine passenden Bilder, für die wir die Rechte günstig bekommen konnten. Dann kam Thomas eine glänzende Idee: auf einem Netzwerktreffen (!) hatte er einmal Werner Tiki Küstenmacher kennengelernt, den Autor des Weltbestsellers „Simplify your life“. Ab da war alles ganz einfach: er bat Herrn Küstenmacher um ein kurzes Treffen, bei dem ein junger Autor und ein neuer ePublisher ihm ein interessantes Projekt vorstellen wollten. Küstenmacher kam, hörte sich unsere Idee an und sagte weniger später zu, die Zeichnungen und das Cover für das eBook zu entwickeln! Thomas Wobido und ich waren überglücklich wegen der prominenten Unterstützung.

Das eBook, bei dessen Umsetzung ich zunächst einige Anfängerfehler machte, verkaufte sich nicht schlecht und bekam gute Kritiken bei amazon. Wann immer wir Posts auf Facebook platzierten, twitterten oder das eBook in Newslettern bewarben, verkauften wir wieder einige Exemplare. Auch das Amazon Select Programm half weiter.[amazon asin=B008HFIHL4&text=www.amazon.de&chan=default]

Eine soziale Idee!

Ende 2012 hatte Wobido dann eine wirklich gute Idee: er versprach öffentlich, die Tantiemen, die er für den Verkauf im ersten Quartal 2013 erhalten würde, für wohltätige Zwecke zu spenden. Dem schloss ich mich sofort an. Nun fließen unsere gesamten Einnahmen von Januar bis März wohltätigen Initiativen zu, zum Beispiel dem Kleefalterhof, einem Zentrum für Familien mit schwerstkranken Kindern, oder WEMA Home, einer Initiative von zwei Münchnerinnen, die im Benin Schulen bauen.

Wobido und ich teilten dies immer wieder unseren Netzwerken mit. Der Verkauf ist deswegen nicht explodiert, aber wir haben wir können helfen mit unserer Spende und haben eine richtig gute Form des Marketings ausprobiert. Ich werde solche Aktionen in Zukunft sicher wiederholen! Tragen auch Sie bei zu dieser sozialen Idee: Kaufen Sie hier das eBook NETTworking – Mit Spaß Beziehungen knüpfen und Umsätze verdoppeln und helfen Sie dem Erwerb dieses interessanten eBooks.

Sie wollen mehr wissen zum Buchmarketing? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

Mein eBook ist online – jetzt geht die Arbeit los!

Auf Ihrer Reise durch Afrika verfällt die blonde deutsche dem wilden Musiker MacumbéSie haben Ihr eBook endlich fertig gestellt und es bei Amazon hochgeladen. Wow! Was für eine Arbeit und welches Hocherlebnis. Sie sind jetzt erschöpft. Doch noch dürfen Sie sich nicht ausruhen. Erst müssen Sie aus Ihrem eBook einen wirklich guten Angestellten machen – so nennt der Bestsellerautor John Locke seine eBooks in seinem Bestseller How I sold 1Million eBooks in 5 Months. Und das ist keine Hexerei, Sie sollten aber ein paar Dinge beachten.

 

Wie Sie Ihre Leser finden

Ich empfehle Ihnen, Ihr eBook immer zuerst bei Amazon (kindle direct publishing (kdp) zuveröffentlichen. Das bringt Ihnen viele Vorteile. Im Vorfeld der Veröffentlichung haben Sie schon einige Ausschnitte aus dem eBook über Ihr Facebook-Konto veröffentlicht. Sie baten immer wieder Freunde und Kontakte um ihre Meinung. Sie haben Ihre  Coverentwürfe getwittert und schönes Feedback erhalten. Und durch die Antworten auf Ihre Blogbeiträge wissen sie schon, wie die Leser auf Ihren Stoff reagieren. Das ist nicht immer einfach. Zum Beispiel habe ich im Januar den Roman einer Weißen in Afrika veröffentlicht, die dem schwarzen Musiker Macumbé verfällt. Einfach zu vermarkten, habe ich mir gedacht, aber dass die Autorin unter Pseudonym veröffentlicht, macht ihre Einbindung in die Vermarktung schwierig. Macumbé Versuchung in Dakar. Aber ich hatte vorgesorgt und im Vorfeld schon getwittert und auf Facebook gepostet, so dass der Verkauf ordentlich anlief.

Rezensionen sind das A & O

Da der Verkauf von eBooks stark beeinflusst wird durch die Rezensionen, ist es sinnvoll, dass Sie Ihr eBook bereits vor dem Start im Bekanntenkreis komplett lesen lassen. Wenn diese Leser das eBook nun bei Amazon herunterladen und rezensieren, um so besser. Das steigert den Wert ihrer Rezensionen. Bitte verpflichten Sie ihre Helfer dazu, in den Rezensionen keine falschen Versprechungen zu treffen oder das eBook überschwänglich zu loben. Aber wenn Sie zwei oder drei gute Rezensionen und einige Likes bekommen ist das eine gute Basis.

Als Nächstes bloggen Sie was das Zeug hält. Bitte platzieren Sie nicht nur Leseproben aus Ihrem eBook. Schreiben Sie auch darüber, wie Sie dazu kamen, geben Ihre Quellen preis oder posten Bilder und Videos. Story Telling ist das Schlagwort. Ihre Leser wollen unterhalten werden. Posten Sie kleinere Texte auf Facebooks und gute Slogans twittern Sie. Wichtig ist dabei immer, dass Sie zum Beispiel mit Twitter auf Ihren Facebook Post hinweisen oder mit Facebook auf Ihren neuen Blog-Eintrag. So spielen Sie Ihre virtuelle Musik. Und suchen Sie nach Menschen im Web, die Ihnen Ihre Bücher ebenfalls rezensieren

Und wie soll ich das schaffen?

Eine gute Frage. Das ist in erster Linie eine Sache der Organisation. Bevor Sie ihr virtuelles Konzert spielen machen Sie einen Plan! Bedenken Sie, dass es Instrumente gibt, die sie bei der Alltagsarbeit entlasten. Sehen Sie allerdings Ihre Internetkampagne ebenso wie Ihr Buch als Kunst, die wohl überlegt sein will und nicht auf Anhieb funktionieren muss.

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eBooks ankündigen mit Twitter, Facebook & Blog!

Erfolgreiche Autoren von eBooks sind Unternehmer. Wer kann die Marke Autor besser verkaufen, als er selbst? Was schon für gedruckte Bücher gilt, ist um so notwendiger beim Verkauf von eBooks. Die Erkenntnis des US-Bestsellerautors John Locke, der die eBooks als seine Angestellten betrachtet, ist in der Zwischenzeit fast ein Allgemeinplatz. Was kann also ein Autor von eBooks dazu beitragen, dass sich sein eBook besser verkauft und welche Unterstützung kann er von seinem Publisher erwarten?

So suchen Leser nach eBooks

Leser suchen eBooks zu bestimmten Themen wie Schimmelpilzbefall in Wohnungen (etwa das kluge eBook des Baubiologen Marcus Reger) oder sehr häufig stolpern sie bei ihrer Recherche über Autoren, von denen sie schon etwas gelesen haben oder die sie aus den Web-Plattformen kennen. Oder die Leser haben ein Blog abonniert, weil  es für sie inhaltlich wichtig oder schlicht unterhaltend ist. Sie stoßen bei der Lektüre der Blog Posts immer mal wieder auf die Literatur des Autors und sehen sich diese zum Beispiel bei Amazon an. Schließlich twittern viele Leser zu bestimmten Themen. Auch hier erhalten sie immer wieder Empfehlungen für Bücher und eBooks von anderen Twitterern genau zu ihrem Interessensgebiet und entscheiden sich manchmal zum Kauf.

eBook-Vermarktung mit der Königsdisziplin Bloggen

Am wirkungsvollsten wird ein eBook lange vor seinem Erscheinen ins Gespräch gebracht, indem Inhalte, Kapitelauszüge und Textfragmente über die üblichen Plattformen ins Internet kommen. Der Autor macht von Beginn seiner Arbeit an neugierig. Um die Neugier der Leser zu wecken, eignen sich am besten Twitter und Facebook. Besonders gut an diesen Plattformen: die Autoren bekommen ziemlich sicher Kommentare, die Anregungen fürs Marketing und Unterstützung beim Schreiben sind. Und sie sind lange vor Erscheinen des eBooks im Gespräch. Alle Autoren sollten sich auf diese Weise konsequent mit künftigen Lesern austauschen.

Die Königsdisziplin ist freilich das Blog. Hier demonstrieren Sie laufend Ihre ganz persönliche Expertise, schreiben über aktuelle Ereignisse und Ihre Themen. Sie stellen Ihre Thesen zur Diskussion oder veranstalten Votings für Coverentwürfe oder Buchtitel. Das Gute ist: Ihr Blog ist nicht beschränkt in Länge und Darstellungsform. Es lebt von der überlegten Handhabung durch Sie, den Autor! Haben Sie bereits eines in Planung, mit dem Sie Ihr Buch oder eBook bekannt machen?

Viele Autoren fragen mich: „Wie soll ich denn das alles schaffen? Ich weiß ja noch nicht mal, woher ich die Zeit nehme, mein Buch zu schreiben!“ Die Antwort darauf ist ganz einfach. Wenn Sie als Autor das, was Sie ohnehin täglich überlegen und schreiben, zum Teil  in Ihr Blog verlagern, reduziert sich Ihr Mehraufwand (fast) auf Organisation. Denken Sie darüber nach. Ratschläge dazu gebe ich Ihnen gerne, wenn Sie mir eine Mail senden oder einen Kommentar hinterlassen.

Aktivitäten des Publishers nach dem Start von eBooks

Der Publisher von eBooks ist zunächst einmal der Mentor des Autors. Er unterstützt ihn umfassend und hilft ihm, das Manuskript in eine eBook-kompatible Form zu bringen. Der Publisher produziert Cover und stellt die eBooks her. Er platziert die eBooks auf Plattformen wie kindle direct publishing (kdp).

Er befähigt seine Autoren, sich und das eBook zu vermarkten und bietet das eBook auf allen möglichen Wegen im Internet an. Seine Werbeaktionen, Facebook-Posts und Entwicklung kreativer Twitter-Kampagnen unterstützen den Autor bei der Vermarktung. Und er berät die Autoren beim Aufbau einer Infrastruktur zur Kommunikation. Aber dennoch hat der Autor die Schlüsselrolle in der Vermarktung. Er stellt sich und sein eBook immer wieder in seinem persönlichen Netzwerk vor, freilich aus immer neuen Anlässen.

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Google+ oder Facebook

Sascha Lobo denkt auf  Spiegel online über das Verhältnis von Google+, Facebook und den Newskanälen nach. Mein Link der Woche: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772656,00.html

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