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Neukunden gewinnen – mit Blog eBook & E-Marketing

Neukunden gewinnen!? Das ist vor allem für Gründer eine richtige Aufgabe. Vor allem, weil die Kunden sich offensichtlich nicht für einen interessieren!

Was kann man tun: Flyer drucken? Facebook? Freunde fragen? Oder Netzwerken, eine Internetseite bauen oder eine Anzeige im Lokalanzeiger. Sehr häufig gibt man viel Geld aus, aber Neukunden gewinnen? Fehlanzeige!

Tatsächlich waren (fast) alle dieser Maßnahmen irgendwann sinnvoll und haben auch heute von Fall zu Fall eine gute Wirkung und damit ihre Berechtigung? Aber was ist für mich gut, fragen sich viele Gründer, die nicht mit Vertrieb oder Werbung vertraut sind. Außerdem müssen ja gerade am Anfang schnelle Erfolge und die soliden Empfehlungen kommen halt erst später…

Neukunden gewinnen – aber schnell!

Es müssen schnell Kunden her und das darf nicht viel kosten: das ist die Situation vieler Klein- und Einzelunternehmer. Die Anzahl der Leute, bei denen man sich „mal schnell in Erinnerung rufen“ kann, ist auch begrenzt.

Wenn man in solchen Telefonaten von seinen Produkten oder Leistungen erzählt, ist das sehr hilfreich, weil man von Menschen, die es gut mit einem meinen, gutes und ehrliches Feedback erhält. Und man übt, sich zu verkaufen. Aber auch damit kann man kaum Neukunden gewinnen. Vor allem nicht schnell.

Nachhaltig Kunden gewinnen

Der Grund, warum sich die Kunden nicht für einen Unternehmer oder sein Angebot interessiert, liegt schlicht und einfach in der Überlastung. Jeder von uns wird täglich mit über 4.000 (!!!) Werbebotschaften so zugeballert, dass wir uns oft fragen, ob unser Leben eigentlich aus etwas Anderem, als Werbung besteht.

Das fängt in der früh beim Bäcker an (heute 3 Semmeln für 2!), geht in der U-Bahn weiter (Plastische Kieferchirurgie täglich von 10 bis 22 Uhr!) und bei den 79 E-Mails, die wir am Vormittag erhalten, lesen wir eh nur die ersten beiden Zeilen. Wie soll man denn da noch Botschaften wahrnehmen über neue Produkte, die man vielleicht irgendwann mal brauchen kann, aber nicht jetzt, jetzt muss ich „Mentalist“ sehen!

Bloggen

Der einzige Moment, in dem ich das Interesse von potentiellen Kunden gewinnen kann, ist der Augenblick, in dem dieser nach etwas ganz Bestimmtem sucht! Die gute Nachricht: jeder kann diesen Moment mit kluger Überlegung und etwas Fleiß abpassen, und zwar mit Blog, Vlog oder gezielter Facebookwerbung. Das Bloggen oder der Videoblog (Vlog) sind öffentliche Tagebücher, mit denen JEDE/R Leute auf sich und seine Expertise aufmerksam machen kann!

Den interessierten Menschen erreichen

Dieses Tagebuch bietet die Möglichkeit, besonders viel über die eigene Expertise zu erzählen – und zwar in dem Blogger (Vlogger) den Kunden, die sie gerne hätten, regelmäßig Lösungen für ihre Probleme oder Engpässe anbieten. Der Blogger tut gut daran, seine Beiträge so zu gestalten, dass sie von Google gefunden werden. Als Schlüsselwort des Beitrags verwendet er Begriffe, nach denen potentielle Kunden suchen, wenn sie auf sein Blog stoßen sollen. Dabei hilft Google Adwords.

eBook oder kostenloser Download

Seine Wirkung steigert der Blogger, wenn er den Besuchern seiner Website kostenlose Hilfe anbietet, etwa wenn ein auf Gründer spezialisierter Steuerberater zusätzlich zu seinen Blogbeiträgen ein kostenloses eBook mit dem Titel „Die 13 wichtigsten Regeln bei der Gründung“  oder eine Checkliste der wichtigsten Schritte in Sachen Finanzamt zum Download anbietet. Natürlich lädt der interessierte Kunde, der gerade ein Problem lösen will, sein eBook oder die Checkliste nicht einfach herunter, sondern trägt seine E-Mail-Adresse in eine Abfragemaske ein, die mit der Datenbank eines Spezialanbieters wie CleverReach oder mailchimp verbunden ist.

Damit alles rechtens ist, erhält der Interessant automatisch eine Antwortmail und muss diese Bestellung mit dem Double-Opt-In-Verfahren bestätigen. Bei der Gelegenheit kann er auch gleich noch zustimmen, dass er künftig den elektronischen Infobrief des Anbieters bis auf Widerruf erhalten will.

Dann kann man dem Interessenten spezifische Angebote senden – selbstverständlich nach unterschiedlichen Geschenken unterschiedliche! – Dieser Prozess und alle nachfolgenden sind vollständig automatisiert und der Anbieter muss nichts anderes tun, als dem Interessenten kluge Geschenke mit hohem Wert zu machen und später an die gewonnene E-Mail-Adresse Informationen oder Anregungen zu senden, die dem späteren Kunden wirklich weiterhelfen. Das ist nicht einfach. Wie solche Kampagnen aussehen können, beschreibe ich in einem späteren Blog Post.

Immobilienmakler in München – Erfolg mit Bloggen und eBooks

Wie bringt ein Immobilienmakler in München sein Geschäft nach vorne? Dazu erzähle ich Ihnen die Geschichtevon Silke G., Maklerin in München. Ich erzähle Ihre Geschichte, um Ihnen zu zeigen, wie man durch eine intelligente Blog-Strategie Kunden bindet und neue gewinnt. Auch ein Immobilienmakler in München!

Silke interessierte sich immer schon für das Gestalten und Gebäude. Sie hat die Inneneinrichtung ihrer kleine Luxuswohnung selbst designt und vor dem Einzug noch einige bauliche Änderungen veranlasst. Und irgendwann beschließt sie, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Sie vermietet und verkauft Immobilien.

Immobilienmakler in München – für Silke G. ein Traumberuf!

Sie bietet eine Leistung an, von deren Wert sie besonders überzeugt ist, die sie auch persönlich liebt. Sie findet es aufregend, Immobilien kennen zu lernen und empfindet es als Eroberung, wenn sie sich in die Details von Wohnungen einfuchst, wenn sie Alteigentümer oder Vermieter über das Besondere der Immobilie interviewt.

Sie strahlt Fürsorglichkeit aus, Ihre Kunden lieben sie; sie gibt Einrichtungstipps, ist bestens informiert über die Lage der Immobilie und verhandelt Sonderwünsche mit den Anbietern.

Ihr Engpass ist es bei der Münchner Wohnungsnot  nicht, geeignete Abnehmer zu finden. Durch die Zahl der Interessenten und ihre glänzende Beratung gelingt ihr das auch bei schwierigen Objekten!

Aber wie überzeugt sie die Anbieter? Immobilienmakler in München gibt es viele! Soll sie schicke Prospekte machen lassen, Essenseinladungen aussprechen oder Eintrittskarten zu exklusiven Veranstaltungen verschenken? Geht alles, macht jeder!

 

Silke G. entwickelt ein Blog

Silke G. geht einen anderen Weg. Der Kontakt zuden Anbietern in Kontakt  ist kein Problem für sie. Ihre Partner vertrauen ihr. Aber wie bringt sie neue dazu, sich mit Ihrem Angebot zu beschäftigen?
Silke G. entwickelt die Idee für ein Blog. Weil Sie sich ohnehin gerade ein Website entwickeln lassen will, weiß sie, dass dafür WordPress eine gute Plattform ist, und dass das Kernstück einer WordPress-Site das Blog ist.

Außerdem ist Ihre Website Visitenkarte, Leistungsverzeichnis und Angebotsplattform in Einem. Sie flanscht noch ein brauchbares Terminvereinbarungssystem für Ihre exklusiven Geschäftspartner an; das schafft Vertrauen.

 

Kunden werden zu Botschaftern

Silke G. überlegt sie Folgendes: Im Blog wird sie selbst über Ihre Leidenschaft berichten: über Immobilien, exklusive Einrichtung und Raumkonzepte. Nicht zu häufig, aber wenn sie etwas interessiert. Sie lädt ihre Kunden ein, ihre Begeisterung zu teilen: Managerfrauen berichten darüber wie sie aus einem leeren Haus in einer fremden Stadt ein schönes Nest für die Familie gemacht haben, Lokalbetreiber erzählen, wie sie die Gegebenheiten geschickt ausgenützt haben und hie und da berichtet ein Pächter über gebäudetechnische Lösungen. So werden Kunden zu Botschafter. Sie nennt das Blog nicht „Immobilienmakler in München“, sondern www.silkesgpunkt.de.

 

Wie ein Immobilienmakler aus München vom Blog zum eBook kommt

Weil Silke G. sich von ihrem Internet-Guru die Grundbegriffe der Suchmaschinen-Optimierung beibringen lassen hat – sie verwendet zum Beispiel das Schlüsselwort „Immobilienmakler in München“ –  lassen ihre Blogbeiträge Ihre Website bei Google oben stehen. So werden viele Menschen, die in München Lebensraum suchen von den Blog Posts inspirieren. Oft rufen sie Silke an und geben ihr einen Auftrag.

Dank www.silkesgpunkt.de muss sich Silke bei der Neuakquise von Objekten nicht mehr vorstellen. Sie erwehrt sich dem Drängen mancher Immobilienmakler in München, deren Angebote in ihrem Blog darzustellen, aber sie bekommt in letzter Zeit immer häufiger Aufträge von Besitzern außerhalb Münchens.

Silke G. wird in ein paar Monaten mit Hilfe von publi4all ein eBook aus ihrem Blog machen, das sie über ihre Homepage und als Kindle-Book über Amazon vertreiben will. So schafft sie sich beiläufig ein Nebenprodukt, mit dem sie ihre Bekanntheit steigert und Geld verdient.

Wenn Sie mehr über Silke G. oder Ihre persönlichen Möglichkeiten erfahren wollen, senden Sie mir eine E-Mail.

Papenburg: Schüler machen Studien für lokale Unternehmen

In der Neuen Osnabrücker Zeitung entdeckte ich heute einen interessanten Artikel. Schüler der Fachoberschule Wirtschaft und Technik in Papenburg stellten die Ergebnisse ihrer Arbeiten vor, mit denen Theorie und Praxis verbunden werden. Das Konzept, das diesen Projekten zu Grunde liegt, ist vom Fraunhofer-Institut entwickelt worden, und ermöglicht den Schülern, Kontakte aufzubauen zu heimischen Unternehmen.

Die erste Studien im Rahmen dieser Projektarbeit für die Bauunternehmung Bunte angefertigt wurde, setzt sich mit der sinkenden Akzeptanz dieses Unternehmens bei Stellenbewerbern auseinander. Die Zwölftklässler legten dar, das schlechte Image des Unternehmens bei Stellensuchenden hinge unter anderem damit zusammen, dass es in erster Linie mit dem Bau von Autobahnen in Verbindung gebracht würde. Die Schüler schlugen die Entwicklung eines Apps vor sowie ein spezielles Bewerbungstraining in Schulen.

Die vorgeschlagenen Wege sind sicher richtig. Eine kostengünstigere Methode, mit der darüber hinaus sehr gut emotionale Inhalte transportiert werden können, ist jedoch die Entwicklung eines eBooks. In Geschichten aus dem Alltag wird der emotionale Kern des Unternehmens dargestellt und so für die Leser plausibel gemacht. In Kombination mit einem Facebook-Auftritt ist dies aus meiner Sicht ein starkes Instrument.

Besonders gefreut hat mich, dass die lokale Buchhandlung Eissing als eine der wenigen einen Schritt gegangen ist, sich mit dem Thema eBook auseinander zu setzen. Eine weitere Projektgruppe wurde nämlich von Eissing mit einer Studie zum Thema eBook beauftragt.

Die Reichweite der Studie beschränkte sich auf das Emsland und Leer und konstatierte ein klares Interesse der Bevölkerung an diesem Thema. Die Schüler empfahlen dem Auftraggeber, den Bekanntheitsgrad von eBooks durch Flyer und einen Aktionstag auszubauen, sowie durch das Angebot, eBook-Reader an Kunden auszuleihen.

Damit ist die Buchhandlung Eissing eine der wenigen, die sich mit dem Thema eBook als Chance für ihr Geschäft auseinandersetzen. Den ganzen Artikel hier lesen.

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